Familien-Ergänzungsleistungen

Empfehlungen der SODK zur Ausgestaltung kantonaler Ergänzungsleistungen für Familien (FamEL) vom 25. Juni 2010

Die Mitglieder der SODK haben an der Jahreskonferenz vom 25. Juni 2010 Empfehlungen zur Ausgestaltung kantonaler Ergänzungsleistungen für Familien (FamEL) verabschiedet.

Diese Empfehlungen sollen einen Beitrag zur Abstimmung und Koordination kantonaler FamEL-Lösungen leisten und dadurch langfristig den Übergang zu einer Bundeslösung vereinfachen. Sie richten sich insbesondere an Kantone in denen eine Einführung von FamEL geprüft wird oder in Arbeit ist und sollen inhaltliche und politische Unterstützung für die mit der Umsetzung befassten Stellen bieten.  

SODK Empfehlungen FamEL vom 25. Juni 2010 (PDF, schwarz- weiss)

SODK Empfehlungen FamEL vom 25. Juni 2010 (PDF, farbig) 

Stand FamEL in den Kantonen

Bedarfsleistungen an Eltern in den Kantonen, Stand 1. Januar 2011, Ausnahme Freiburg: Stand 1. Juli 2011, Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)

Gesamtübersicht über den Stand des politischen Prozesses in den Kantonen, Stand 2014 (SKOS)  

Familien-Ergänzungsleistungen auf Bundesebene

Parlamentarische Initiative 00.436, Ergänzungsleistungen für Familien. Tessiner Modell, Jacqueline Fehr, 18.9.2000

Parlamentarische Initiative 00.437, Ergänzungsleistungen für Familien. Tessiner Modell, Lucrezia Meier-Schatz, 19.9.2000

Vorentwurf Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG), 2004

Erläuternder Bericht zum Vorentwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates vom 16. Januar 2004

Zusammenfassung der Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens zum erläuternden Bericht zu den Parlamentarischen Initiativen Ergänzungsleistungen für Familien. Tessiner Modell (Fehr Jacqueline und Meier-Schatz), 2004

Simulation Familien-Ergänzungsleistungen, Die Wirkungen der drei von der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats SGK in Vernehmlassung gegebenen Modellen, Schlussbericht im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds, Tobias Fritschi und Heidi Stutz, 24. September 2004

SKOS

Die SKOS hat 2011 ein eigenes Modell zur Berechnung von FamEL entwickelt.