Medienmitteilungen der SODK

Hier finden Sie die aktuellsten Medienmitteilungen zu wichtigen Projekten und Entscheiden der SODK.

27. April 2026 | Medienmitteilung

Gemeinsam gegen häusliche Gewalt: Roadmap hat Fortschritte gebracht – weitere Massnahmen sind in Arbeit

Bern, 27. April 2026 - Die Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt hat sich bewährt. Zu diesem Schluss kommen Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Kantonen am 27. April 2026 an einer gemeinsamen Veranstaltung in Bern. Bei der Bekämpfung von Gewalt innerhalb der Familie und namentlich gegen Frauen wurden wichtige Fortschritte erzielt. Die politischen Akteurinnen und Akteure haben aber gleichzeitig festgehalten, dass es unbedingt weitere Instrumente braucht. Diese sind bereits in Arbeit.

17. März 2026 | Medienmitteilung

Opferhilfe nach dem Brand in Crans-Montana: Übergang von der Soforthilfe zur längerfristigen Hilfe

Bern, 17.03.2026 - Nach dem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana (VS/Schweiz), bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und mehrere Hundert Personen direkt oder indirekt betroffen waren, standen zahlreiche Opferberatungsstellen den Betroffenen unterstützend zur Seite. Nach der Phase der Soforthilfe, die angesichts des Ausmasses der Tragödie auf drei Monate verlängert wurde, erfolgt nun wie gesetzlich vorgesehen der Übergang zur längerfristigen Hilfe. Dies bedeutet insbesondere, dass künftig die finanziellen Verhältnisse der Opfer massgebend sind, um den Umfang der von den Beratungsstellen übernommenen Leistungen zu bestimmen. Die Opfer und ihre Angehörigen wurden heute über die Einzelheiten dieses Übergangs und die weitere Begleitung durch die Opferhilfestellen informiert.

2. März 2026 | Medienmitteilung

SODK verlängert die Soforthilfe für Betroffene der Brandkatastrophe in Crans-Montana bis Ende März

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana koordiniert die SODK weiterhin die interkantonale Opferhilfe. Der Vorstand hat an seiner Sitzung vom 27. Februar 2026 beschlossen, die Soforthilfe grundsätzlich bis Ende März 2026 zu verlängern. Angesichts der schwerwiegenden Folgen des Ereignisses für die Betroffenen ist es der SODK ein Anliegen, dass die Leistungen im Rahmen der Opferhilfe weiterhin möglichst unkompliziert und einheitlich entrichtet werden. Für die betroffenen Kantone sind die Opferhilfeleistungen mit sehr hohen Kosten verbunden. Der Vorstand hat seine Solidarität zum Ausdruck gebracht und ihnen versichert, dass sie bei der Bewältigung dieses dramatischen Ereignisses auf Unterstützung zählen können.

Kontakt

Generalsekretariat SODK
031 320 29 99
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